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Produktvorstellung: MAUNAWAI® Kanne Kini Tischwasserfilter

Vor Kurzem habe ich einen Artikel zum Thema: „Wie gesund ist unser Trinkwasser?“ verfasst. Bei den Recherchen musste ich entsetzt feststellen wie schlecht es wirklich ist. Mineralwasser in Glasflaschen ist für mich auch keine Alternative, da ich kein Auto besitze und die schweren Glasflaschen nicht schleppen möchte.

Es musste also eine Lösung her!  Nachdem ich mich lange mit verschiedenen Wasserfiltersystemen beschäftigt habe (z. B. Umkehrosmose, Destilliergeräte, Brita-Wasserfilter etc.) fiel meine Entscheidung ganz eindeutig auf ein Gerät, das auf der PI-Technologie beruht.

Was versteht man unter PI-Technologie?

Der japanische Wissenschaftler Dr. Yamashita gab 1985 dem Wasser, das durch dieses Filtersystem läuft, den Namen „Pi-Wasser“; was so viel bedeutet wie „lebendiges Wasser“.
Das Wasser passiert dabei ohne Druck verschiedene Schichten, die alle einen anderen Effekt auf die Wasserqualität ausüben:

1. Zunächst läuft das Leitungswasser durch  einen Kalkfilter-Pad,
der Schwebstoffe, Kalk und Nitrat aus dem Wasser entfernt bzw. mw_kalkfilterpadreduziert.

2. Die erste Schicht der Filterkartusche beinhaltet Aktivkohle aus Kokosnuss-Schalen, welche Schadstoffe wie Chlor, Kupfer,
Pestizide, Schwermetalle, Medikamenten- undmw_kini_filterkartusche
Hormon- Rückstände effektiv entfernt.

3. Nach der Schadstoff-Filterung sorgen die nächsten 2 Schichten, die aus vielen unterschiedlichen Keramikkügelchen bestehen dafür, dass das Wasser seine natürliche, lebendige Struktur zurück erhält und zudem in genauer Abstimmung und Dosierung mineralisiert wird.

Das Ergebnis:

Das Wasser schmeckt echt unglaublich gut! So weich und mild; total ungewohnt!

Und dass es auch tatsächlich Schadstoffe so gut beseitigen kann, bestätigen mehrere Laboranalysen:

Schadstoff-Parameter

Abnahme der Schadstoffe nach 3-monatiger Nutzungsdauer

1. Anionen und Nichtmetalle:
z. B. Ammonium, Chlor, Nitrat
70-80 %
2. Schwermetalle:
z. B. Kupfer, Arsen, Uran
70-90 %
3. Pestizide:
z. B. Atrazin, Dieldrin, Heptachlorepoxid
70-90 %
4. Hormone,  Medikamente und andere gefährdende Stoffe:
z. B. Ethinylestradiol, Benzotriazol, Metoprolol
90-100 %

Du siehst also: Die Filterkapazität ist enorm hoch; selbst noch nach 3-monatigem Langzeittest ohne Wechslung der Filterkartusche!

Dennoch empfiehlt der Hersteller die Kartusche und die Filterpads nach 3 Monaten zu wechseln. Dann ist die Schadstoff-Eliminierung sogar noch größer und einer bakteriellen Kontamination wird dadurch auch effektiv vorgebeugt.

Die Firma MAUNAWAI® bietet übrigens auch noch größere Filtersysteme an.
Da ich allerdings in einer sehr kleinen Wohnung lebe, oft unterwegs bin und auch nicht sehr viel Budget zur Verfügung habe ist die Kanne Kini eine ideale Lösung für mich: Ob zuhause oder unterwegs: Ich habe überall Zugang zu sauberen, quellfrischen Trinkwasser!

mw_kini_ansichten

Falls du nun auch Interesse an der Kanne oder anderern Wasserfiltern bekommen hast, allerdings noch mehr dazu wissen möchtest, dann schau doch einfach bei  MAUNAWAI® vorbei oder stelle mir deine Fragen dazu in den Kommentaren oder per Mail.

Ganz liebe Grüße,
Alina

5 Kommentare zu „Produktvorstellung: MAUNAWAI® Kanne Kini Tischwasserfilter

  1. Also die Laboranalyse klingt ja echt spitze – aber leider ist mir das so viel zu teuer. Also die Kanne ist ja schon echt eine Investiton (pratktisch, alles was ich an Geld übrig habe im Monat, wenn ich Miete, Strom, Lebensmittel, Internet, Rundfunktbeitrag und Sprit abgezogen)… und dann sind die neuen Filter ja auch wieder teuer.
    Dann muss ich wohl eher weiter „schlechtes“ Leitungswasser trinken.

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Tabea!
      Schön dass du mir folgst 😉
      Ich weiß wie es ist kaum Geld zu haben, da ich ja selbst betroffen bin, aber die Kanne ist doch echt vergleichsweise günstig; andere Geräte kosten 200-2000€!!!!
      Die 80 € für die Kanne kannst du dir doch auch z. B. zu Weihnachten wünschen und weniger als 9 € pro Monat für die Filter sind doch selbst mit extrem wenig Einkommen vertretbar, oder?

      LG,
      Alina

      Gefällt mir

  2. Hallo Alina,
    vielen Dank für den Artikel! Mich würde interessieren, ob die Firma diese Analysen bei einem unabhängigen Institut in Auftrag gegeben hat. Die Zahlen sehen ja sehr gut aus – es wäre schön, wenn sie tatsächlich offiziell bestätigt wären. 🙂 Mich würden auch die Absolutwerte interessieren. Wenn es sich hier um winzige Spuren handelt, dann ist es ja eigentlich egal, ob die Schadstoffe prozentual so stark reduziert werden, und man muss das Produkt nicht unbedingt teuer erwerben.
    LG Linda

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